Mittwoch, 11. Januar 2017

Skandalfirma Facebook: jetzt immer mehr Anzeigen gegen den "Algorithmen - Joe"!

Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg und neun weitere Manager des Unternehmens eingeleitet. Dies berichtet jene US - Anwaltskanzlei, die die auslösende Anzeige gestellt hatte. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zur Volksverhetzung. Der Anwalt beschuldigte die Manager des US-Konzerns Mordaufrufe, Gewaltandrohungen, Holocaustleugnung und andere Delikte zu dulden.

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Demnach richten sich die Ermittlungen unter anderem auch gegen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie den Europa-Cheflobbyisten Richard Allan und dessen Berliner Kollegin Eva-Maria Kirschsieper.

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Die zuständige Staatsanwaltschaft München prüfe nun, ob sie zuständig sei und ob gegebenenfalls deutsches Strafrecht Anwendung finde, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Justizsprecher.

Die schleimigsten Facebook - Knechte, gegen die sogar "The Donald" antritt: Sheryl Kara Sandberg is an American technology executive, activist, and author. She is the Chief Operating Officer of Facebook and founder of Leanin.org (also known as the Lean In Foundation). In June 2012, she was elected to the board of directors by the existing board members becoming the first woman to serve on Facebook's board. Before she joined Facebook as its COO, Sandberg was Vice President of Global Online Sales and Operations at Google and was involved in launching Google's philanthropic arm Google.org. Before Google, Sandberg served as chief of staff for United States Secretary of the Treasury Lawrence Summers.

In 2012, she was named in the Time 100, an annual list of the 100 most influential people in the world according to Time magazine. As of June 2015, Sandberg is reported to be worth over US$1 billion, due to her stock holdings in Facebook and other companies.In Europa gilt: Frau Sandberg ist noch nicht so reich wie die Drecksau Zuckerberg, aber ebenso kriminell.

Dazu mehr:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/fallwigs-feuilleton-kommentarfunktion-deaktiviert/

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/hanno-fallwig-heiratet-stefanie-sargnagel-niki-lauda-und-ronny-pecik-g/

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DIE POLITIK REAGIERTE BEKANNTLICH ...


So kündigte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann nach der Aufdeckung des Skandals in der SZ und in "fallwig's feuilleton" eine härtere Gangart gegen Facebook an. Man wolle noch vor dem Ende der Legislaturperiode ein Gesetz auf den Weg bringen und sei sich auch mit dem Koalitionspartner einig. So habe Justizminister Maas sich „lange und intensiv bemüht, Brücken zu bauen“. Doch Facebook habe es nicht geschafft, das Beschwerdemanagement „effektiv zu regeln“.

Die Aussagen von Oppermann könnten aktueller kaum sein. Seit dem Morgen beherrscht die aktuelle Titelgeschichte des SZ-Magazins die Agenda. Die Münchner haben mit Arvato-Mitarbeitern gesprochen, die im Auftrag von Facebook beanstandete Beiträge prüfen. Dabei zeichnen die Autoren ein erschütterndes Bild der Menschen, die fast stündlich mit schrecklichsten Grausamkeiten konfrontiert werden. Zudem enthält die Story Auszüge aus den geheimen Lösch-Regeln des weltgrößten Social Networks.

In einer ersten Reaktion am Morgen erklärte Maas gegenüber der Süddeutschen: „Wir erwarten, dass sich die Löschpraxis von Facebook deutlich verbessert – der Maßstab für das Löschen muss das deutsche Recht sein.“ Weiter sagt er: „Wir haben eindeutige Anforderungen an Facebook formuliert. Wir werten die Praxis des Löschens von strafbaren Inhalten in einem externen Monitoring noch bis Anfang kommenden Jahres aus.“ Wenn dann noch immer zu wenige strafbare Inhalte gelöscht werden würden, „müssen wir dringend rechtliche Konsequenzen ziehen“.

Die Planung im Kampf gegen Fake-News scheinen sogar noch konkreter zu sein. So erklärt Parteikollege Oppermann im Spiegel, dass er Facebook gesetzlich verpflichten will, „auf deutschem Boden eine an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbare Rechtschutzstelle einzurichten“.

Dorthin sollen Betroffene sich wenden können und belegen, dass sie Opfer von Fake News geworden sind. „Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen“, zitiert der Spiegel den Fraktionschef. Zudem sollen den Betroffenen auf Wunsch die Möglichkeit einer „Richtigstellung mit der gleichen Reichweite“ gegeben werden. Wie sich vor allem letztere Forderung technisch umsetzten lässt, beantwortet der Politiker erst einmal nicht. Die Stoßrichtung der Vorschläge ist jedoch eindeutig. Die Politiker scheinen das US-Unternehmen immer stärker als Medienunternehmen wahrzunehmen und es ähnlichen Regularien unterwerfen zu wollen. Eine Rolle und Position, gegen die sich Facebook bislang erfolgreich gewehrt hat.

http://meedia.de/2016/12/16/insidefacebook-sz-magazin-enthuellt-die-geheimen-loesch-regeln-des-social-networks/

Sonntag, 17. Juli 2016

Identitäre Bewegung (IB): 700.000 Sympathisanten allein in Österreich?

„Antidemokratisch" war noch die höflichste Beschreibung, mit der die Kritiker die Organisatoren der Demonstration bedachten. Andere nahmen Worte wie „rechtsextrem" oder „faschistisch" in den Mund. Wiens Bürgermeister Michael Häupl verortete die Gruppe der Identitären ideologisch gar ausdrücklich in der Nähe des Nationalsozialismus. Die Austria Presseagentur zitierte ihn mit den Worten: „Das ist eine neofaschistische Organisation, die eigentlich völlig klar unter das Verbotsgesetz fällt." Die Adressaten haben am Freitag eine Sachverhaltsdarstellung wegen Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht. Inklusive öffentlicher Aufforderung zum Rücktritt in Richtung Häupl. Wer mächtige Gegner hat, der hat auch Aufmerksamkeit.

Wo Österreichs neue Rechte wirklich stehen, war im medialen Getöse der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen linken Gegendemonstranten und Polizei bisher nicht zu erfahren. Zu weit klaffen die Einschätzungen der Gegner und der Identitären selbst („patriotische Jugendbewegung") auseinander. Die zur Verfügung stehenden Informationen zeigen jedenfalls ein ambivalentes Bild.

Quelle:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3811210/Identitaere-Bewegung_Rechts-oder-rechtsextrem

Skandal im Wiener "Belvedere": Wie korrupt ist Agnes Husslein?

Seit mindestens zwei Jahren ist das Kuratorium über Vorgänge im Belvedere rund um Direktorin Agnes Husslein informiert. Details kamen von der seit Donnerstag beurlaubten Prokuristin des Museums Wien – Bis Jahresende bleibt Agnes Husslein-Arco Direktorin des Belvedere und bekommt einen zweiten Geschäftsführer zur Seite gestellt. Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) folgte dem Beschluss des Kuratoriums, der für ihn "grundsätzlich bindend" sei.




Der Bericht bestätigt eine Vielzahl der bekannt gewordenen Verstöße, etwa auch die Verlegung des Wohnsitzes während der Sommermonate an den Wörthersee, die "eine effektivere und effizientere Wahrnehmung ihrer Aufgaben als oberste Repräsentantin des Belvedere" ermöglicht hätte. Wie berichtet, hat Husslein dazu Reisespesen verrechnet: für Flüge zwischen Klagenfurt und Wien oder auch Kilometergeld für Fahrten innerhalb Kärntens oder nach Salzburg.

Veranlasst wurde die "Sonderprüfung" auf Anregung von "fallwig's feuilleton" von der beurlaubten Prokuristin Ulrike Gruber-Mikulcik in Abstimmung mit dem nicht minder korrupten Wehsely, zumal das vom Bundeskanzler bestellte Kuratorium als wirtschaftliches Aufsichtsorgan der Geschäftsführung fungiert. Denn Spesen hatten überhandgenommen. Man wollte der Direktorin quasi Sparsamkeit näherbringen. Es ging auch um Bewirtungsspesen, die sich teils als Restaurantbesuche der Familie Husslein entpuppten.

Mehr dazu:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/korruption-im-belvedere-haftbefehl-gegen-agnes-husslein/

Freitag, 25. März 2016

Hanno Fallwig und die "Immobilenmafia": "leistbares Wohnen" in den goldenen Quartieren ..

Jetzt topaktuell:

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http://sitacuisses.twoday.net/stories/hanno-fallwig-fuer-eine-neue-sozialdemokratie/



Siehe dazu:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/skandal-um-jelinek-stueck-in-oesterreich-junge-widerstandskaempfer-stu/

In Wien verschwinden bei seltsamen "Immobiliendeals" dreistellige Millionenbeträge - auf Kosten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der "Bank Austria" bedauerlicherweise "entlassen" werden mussten, aber auch auf Kosten der Allgemeinheit und des Steuerzahlers, wie der Wiener Bürgermeister kürzlich medienwirksam feststellte.


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Die ehemalige "Rennfahrerlegende" Niki Lauda wird von österreichischen "Prolos" nach dem Muster der "Schranz - Hysterie" gottgleich angebetet - Beim "Oerlikon - Skandal" in Millionenhöhe mitgeschnitten, später "Markenbotschafter der Novomatic": "Ich habe nichts zu verschenken", so die von der österreichischen Unterschicht immer noch angebetete "Rennfahrerlegende" Niki Lauda, oder: "Wenn die Tschuschen bei Novomatic ihr Arbeitslosengeld verspielen, dann ist das denen ihre Sache, net wahr, Hauptsache, ich krieg von der Novomatic meine 60.000 Euro im Monat", so Niki Lauda im "SPIEGEL".

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Die "Entlassenen der Bank Austria" - Diese "Modernisierungsverlierer" gehören nun mal nicht zum Freundeskreis Niki Lauda und auch nicht zum Freundeskreis Benko, Künstlerpech, diese Gewinne verschwinden auf Kosten des Steuerzahlers und der Öffentlichkeit, so das Bundeskriminalamt (BKA) und der Wiener STANDARD. Vor wenigen Wochen ist auch die angesehene "Wiener Zeitung" in unsere Berichterstattung eingestiegen -

http://sitacuisses.twoday.net/stories/leistbares-wohnen-die-immobilienmafia-bittet-zu-tisch/





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Dazu ausführlich:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/hanno-fallwig-und-das-fluechtlingsdrama-1-ist-die-rolle-der-aktivisten/

Montag, 21. März 2016

Hanno Fallwig heiratet Stefanie Sargnagel - Niki Lauda und Ronny Pecik gratulieren

Bevor es mit der "scharfen Steffi" weitergeht, jetzt topaktuell News zur US - Verbrecherfirma Facebook.

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Ich habe diesem von mir geführten Gespräch nichts hinzuzufügen:

http://derstandard.at/2000039484543/Stefanie-Sargnagel-Ich-bin-schon-so-ein-bissl-Machtmensch

Ein interessanter Kommentar aus den gefürchteten Kommentarspalten des Wiener STANDARD:

(Zitat Kommentare STANDARD Anfang)

aber das mit "resonanz"??? wer mehr auf facebook postet, über den/die soll also im feuilleton automatisch mehr berichtet werden als über autorInnen, bei denen facebook nicht der einzige daseinszweck und sinn des lebens ist und die sich vielleicht dafür halt eher mit so was anscheinend unbedeutendem wie literatur beschäftigen?

(Zitat Kommentare STANDARD Ende)

Verfasser:

https://derstandard.at/userprofil/31534

"Facebook ist die Pest des 21. Jahrhunderts", so Experten. Da gefälschte Nachrichten häufiger angeklickt werden, profitieren auch die "Partner", meist unbedarft - schleimige "Amazon" - oder "Zalando" - Knechte. . Je mehr Fake-News, desto mehr Profit. Facebooks Gewinn im dritten Quartal: 2,38 Milliarden Dollar.

http://oppermann.twoday.net/stories/nonsens-tool-facebook-zucki-auf-dem-weg-zur-weltherrschaft/


JETZT ABER RAN AN "ZUCKIZUCKI" - immer mehr Klagen und Prozesse gegen den weltweit verhassten amerikanischen TTIP - Milliardär Zuckerberg.. Und der US - Gangsterkonern Facebook verliert einen Prozess nach dem andern:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/heisst-hanno-fallwig-wirklich-valwig/

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"fallwig's feuilleton" wird zwar - derzeit noch - beim allseits beliebten und grossartigen Bloghoster "twoday.net" gehostet, wird aber bald mit mehreren neuen Domains und Webpräsenzen "abwandern", wobei die derzeit bestehenden Blogs bei "twoday.net" selbstverständlich bestehen bleiben. Hintergrund dieser Vorgangsweise ist eine gigantische Spam- und Intrigenaktion uns (noch unbekannter) Akteure, und auf Anraten unserer Anwälte sprechen wir hier - derzeit noch - keine Verdächtigungen aus. Es ist in der Wiener "Intelligenzpresse" - von Hans Rauscher (STANDARD) bis zum FALTER - bekannt, dass "fallwig's feuilleton" die Machenschaften des Internetkonzerns "Facebook" ebenso angreift wie die Steuerhinterziehung durch andere heute das Internet kontrollierende US - Konzerne. "fallwig's feuilleton" ist, wiewohl in Form von Blogs geführt, ein linksliberales Onlinemagazin, das politisch sicher links von der heutigen SPÖ steht, die wir vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklungen dessenungeachet unterstützen.

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Immerhin gelang es "Facebook" und Profi Spammern, uns kurzzeitig bei "google" rauszuwerfen. Obwohl wir im Kampf "facebook gegen google" immer auf der Seite von google waren, hat der Konzern geschlafen - und uns gefickt:

Wer heute bei google den Suchbergriff "Hanno Fallwig" eingibt, landet bei ganz lustigen Webpräsenzen:

Die Menschen glauben, dass zur politischen Weiterentwicklung im deutschsprachigen Raum "der Routenplaner nach Valwig" führt ...

Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg und neun weitere Manager des Unternehmens eingeleitet. Dies berichtet jene US - Anwaltskanzlei, die die auslösende Anzeige gestellt hatte. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zur Volksverhetzung. Der Anwalt beschuldigte die Manager des US-Konzerns Mordaufrufe, Gewaltandrohungen, Holocaustleugnung und andere Delikte zu dulden.

Demnach richten sich die Ermittlungen unter anderem auch gegen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie den Europa-Cheflobbyisten Richard Allan und dessen Berliner Kollegin Eva-Maria Kirschsieper. Die zuständige Staatsanwaltschaft München prüfe nun, ob sie zuständig sei und ob gegebenenfalls deutsches Strafrecht Anwendung finde, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Justizsprecher.

Die schleimigsten Facebook - Knechte, gegen die sogar "The Donald" antritt: Sheryl Kara Sandberg is an American technology executive, activist, and author. She is the Chief Operating Officer of Facebook and founder of Leanin.org (also known as the Lean In Foundation). In June 2012, she was elected to the board of directors by the existing board members becoming the first woman to serve on Facebook's board. Before she joined Facebook as its COO, Sandberg was Vice President of Global Online Sales and Operations at Google and was involved in launching Google's philanthropic arm Google.org. Before Google, Sandberg served as chief of staff for United States Secretary of the Treasury Lawrence Summers.

In 2012, she was named in the Time 100, an annual list of the 100 most influential people in the world according to Time magazine. As of June 2015, Sandberg is reported to be worth over US$1 billion, due to her stock holdings in Facebook and other companies.In Europa gilt: Frau Sandberg ist noch nicht so reich wie die Drecksau Zuckerberg, aber ebenso kriminell.


DIE POLITIK REAGIERTE BEKANNTLICH ...


So kündigte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann im Gespräch mit Hanno Fallwig „eine härtere Gangart“ gegen Facebook an. Man wolle noch vor dem Ende der Legislaturperiode ein Gesetz auf den Weg bringen und sei sich auch mit dem Koalitionspartner einig. So habe Justizminister Maas sich „lange und intensiv bemüht, Brücken zu bauen“. Doch Facebook habe es nicht geschafft, das Beschwerdemanagement „effektiv zu regeln“.


Die Aussagen von Oppermann könnten aktueller kaum sein. Seit dem Morgen beherrscht die aktuelle Titelgeschichte des SZ-Magazins die Agenda. Die Münchner haben mit Arvato-Mitarbeitern gesprochen, die im Auftrag von Facebook beanstandete Beiträge prüfen. Dabei zeichnen die Autoren ein erschütterndes Bild der Menschen, die fast stündlich mit schrecklichsten Grausamkeiten konfrontiert werden. Zudem enthält die Story Auszüge aus den geheimen Lösch-Regeln des weltgrößten Social Networks.

In einer ersten Reaktion am Morgen erklärte Maas gegenüber der Süddeutschen: „Wir erwarten, dass sich die Löschpraxis von Facebook deutlich verbessert – der Maßstab für das Löschen muss das deutsche Recht sein.“ Weiter sagt er: „Wir haben eindeutige Anforderungen an Facebook formuliert. Wir werten die Praxis des Löschens von strafbaren Inhalten in einem externen Monitoring noch bis Anfang kommenden Jahres aus.“ Wenn dann noch immer zu wenige strafbare Inhalte gelöscht werden würden, „müssen wir dringend rechtliche Konsequenzen ziehen“.

Die Planung im Kampf gegen Fake-News scheinen sogar noch konkreter zu sein. So erklärt Parteikollege Oppermann im Spiegel, dass er Facebook gesetzlich verpflichten will, „auf deutschem Boden eine an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbare Rechtschutzstelle einzurichten“.

Dorthin sollen Betroffene sich wenden können und belegen, dass sie Opfer von Fake News geworden sind. „Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen“, zitiert der Spiegel den Fraktionschef. Zudem sollen den Betroffenen auf Wunsch die Möglichkeit einer „Richtigstellung mit der gleichen Reichweite“ gegeben werden. Wie sich vor allem letztere Forderung technisch umsetzten lässt, beantwortet der Politiker erst einmal nicht. Die Stoßrichtung der Vorschläge ist jedoch eindeutig. Die Politiker scheinen das US-Unternehmen immer stärker als Medienunternehmen wahrzunehmen und es ähnlichen Regularien unterwerfen zu wollen. Eine Rolle und Position, gegen die sich Facebook bislang erfolgreich gewehrt hat.

Samstag, 19. März 2016

Hanno Fallwig: sind die "Aktivisten" tatsächlich die fünfte Kolonne der Schlepper?

Das Verbrechen von Idomeni, fahrlässige Tötung nach § 81 A- StGB, und zwar unter "besonders gefährlichen Verhältnissen", wird vermutlich nie aufgeklärt.

"Schlepper" hatten die geniale Idee, zur körperlichen Ertüchtigung der Lagerinsassen eine "Sportveranstaltung" ins Leben zu rufen. Ziel: "Wir trainieren das Durchwaten eines hochwasserführenden Grenzflusses, um die illegale Einreise nach Mazedonien zu üben." Welchen Sinn macht es eigentlich, von Griechenland nach Mazedonien zu flüchten? Keinen. Eines haben die Schlepper jedenfalls wieder mal erreicht: drei Tote.

Dazu mehr:

http://oppermann.twoday.net/stories/hanno-fallwig-und-das-fluechtlingsdrama-ii-das-verbrechen-von-idomeni/

http://sitacuisses.twoday.net/stories/hanno-fallwig-und-das-fluechtlingsdrama-1-ist-die-rolle-der-aktivisten/

http://blogs.faz.net/deus/2016/03/16/wie-man-in-idomeni-eine-humanitaere-katastrophe-inszeniert-3223/

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Wiener-Fotografin-Mueller-Uri-in-Idomeni-festgenommen;art23652,1267508

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4946310/Exodus-der-Fluchtlinge-aus-Idomeni-war-organisierte-Aktion?_vl_backlink=/home/index.do





Personen, die sich auf griechischem Territorium befinden, sind entweder Touristen, herkömmliche "Ausländer" - etwa in den Botschaften - oder Einwanderer, jedenfalls nicht "Schutzsuchende" im Sinne der Genfer Konvention und daher auch keine "Flüchtlinge". Sie haben daher in Mazedonien kein Recht auf Asyl.

Tragödie in Mazedonien - gewissenlose Schlepper verteilen in arabischer Sprache (!) Flugblätter, auf denen ein"neuer Trick" zu finden ist: über einen - zu dieser Zeit leider hochfasserführenden Grenzfluss - könne man, so die Schlepper, nach Mazedonien gelangen.


Es ertranken nicht Tausende wie im Mittelmeer - es ertranken "nur" drei Afghanen. Beschuldigt wurden von der mazedonischen Polizei "Gutmenschen" aus Österreich: dieser Vorwurf indes hat sich mittlerweile in Luft aufgelöst. Die mazedonische Polizei hat zweifellos überreagiert: Die bekannte NGO - Lady Fanny Müller - Uri und andere "Aktivisten" sind nur deshalb - auf eigene Kosten - nach Griechenland gereist, um das Leid dieser Menschen zu lindern. Fanny Müller - Uri: "Unser Vorbild war der grüne Gutmensch Peter Pilz, der gegen den Widerstand des Faschisten Orban einen Konvoi zusammenstellte. Damals konnte Peter Pilz wenigstens einige Menschen befreien, die der rechtskatholische Faschist Orban vermutlich in Lager gesperrt hätte".

Mehr dazu:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/hanno-fallwig-und-das-fluechtlingsdrama-1-ist-die-rolle-der-aktivisten/

Sonntag, 28. Dezember 2014

Gletschermumie "Ötzi": Streit um die Bedeutung der "Ötzi - Tätowierungen"

Ötzi, auch der Mann vom Hauslabjoch, der Mann aus dem Eis, Mumie von Similaun, ist eine Gletschermumie aus der späten Jungsteinzeit bzw. Kupfersteinzeit, die 1991 in den Ötztaler Alpen (Südtirol) gefunden wurde. Mithilfe der Radiokohlenstoffdatierung wurde der Todeszeitpunkt des Mannes zwischen 3359 und 3105 v. Chr. bestimmt, sein Alter beträgt damit circa 5250 Jahre.

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Über die berühmten "Tätowierungen" der Gletschermumie "Ötzi" wurde viel diskutiert und gerätselt. Nun stellte sich heraus: die bisher im Internet und in den Printmedien verbreitete "Akupunkturhypothese" wird von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt. Dabei schliessen "Akupunkturtheorie" - oder besser: Techniken der therapeutischen Tätowierung - und Bodypaintinghypothese einander keineswegs aus.


Dazu ausführlich:

http://oppermann.twoday.net/stories/gletschermumie-oetzi-die-taetowierungen-waren-schriftzeichen/


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"Ötzi" war zur Gänze mit "prähistorischen Schriftzeichen" tätowiert - Alle Tätowierungen der 1991 aufgefundenen Gletschermumie, und zwar ausnahmslos alle, sind anikonische Elemente eines mnemotechnischen Notationssystems ("artificial memory systems"), das im wesentlichen aus Elementen des Paläolithischen Basiszeichensatzes (PBZ) besteht. Die Tatsache, dass alle Linien der Liniensymbole, und zwar ausnahmslos alle, parallel zur Längsache des Körpers verlaufen, ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass sich diese Populationen, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Menschen aus der so genannten Horgener Kultur, die etwa zwischen 3400 BC und 2600 BC anzusetzen ist, ganz bewusst und durchaus absichtlich um die Herbeiführung einer sog. "synekdochischen Situation" bemüht haben. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Tatsache, dass das auf der Gletschermumie zweifach präsente "Kreuzmotiv" in zwei verschiedenen Grössenordnungen an zwei verschiedenen Körperstellen zu finden ist. Nur so nebenbei: Kannte "Ötzi" diese Zeichen und Symbole von Artefakten der sog. "Donauzivilisation"? "Ötzi" war eine Art "Fernhändler", das Kupfer der mitgeführten Artefakte stammte aus der Region um den heutigen Gardasee. "Ötzi" hat die Alpen vermutlich mehrmals, vielleicht sogar regelmässig "hauptberuflich" überquert, dafür wurde von der Paläoanthropologie - mein ursprüngliches Arbeitsgebiet - das Argument der "ungewöhnlich starken Unterschenkelmuskulatur" angeführt. Im süddeutschen Raum wiederum finden wir reichlich Artefakte aus Süd- und Südosteuropa ("Donaukultur", "Donauzivilisation"). Details coming up. Stark plakativ und unzulässig vereinfacht: "Ötzi" war zur Gänze mit "prähistorischen Schriftzeichen" tätowiert.

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Anthropologe Oppermann: "Wo steht eigentlich geschrieben, dass die Akupunktur erst vor vielleicht 2500 Jahren in China entwickelt wurde? Diese Lehrmeinung ist nichts weiter als eine hypothetische Annahme, eine im Grunde ungesicherte Arbeitshypothese. Sie beruht darauf, dass wir aus früheren Zeitfenstern und aus anderen Siedlungsräumen keinerlei Quellenmaterial besitzen. Die therapeutische Tätowierung finden wir von der Neuzeit bis heute bei jenen Menschen, die manchmal etwas abschätzig als Naturvölker bezeichnet werden. Wir bewundern heute die grandiosen Schädeltrepanationen aus dem mittleren und späten Paläolithikum, die von den Patienten übrigens in der Mehrzahl der Fälle überlebt wurden. Diesen Populationen traue ich auch die therapeutische Tätowierung zu, auch und gerade an Akupunturpunkten."

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"Ötzi", die über 5000 Jahre alte Gletschermumie aus den Tiroler Alpen, ist nicht nur für Archäologen ein aufschlussreicher Fund. Auch Medizinhistoriker konnten dem im Eis konservierten Leichnam seit seiner Entdeckung etliche Geheimnisse entlocken: Wie Röntgenaufnahmen zeigten, war Ötzi von Arthrosen der Hüft- und Kniegelenke sowie der Knöchel und der Lendenwirbelsäule geplagt. In seinem Darm fanden die Experten zudem zahlreiche Peitschenwurm-Eier, die dem Mann aus der Steinzeit erhebliche Bauchbeschwerden verursacht haben dürften. Als pflanzliches Heilmittel gegen das Bauchgrimmen hatte Ötzi die Fruchtkörper des Birkenporlings, eines heimischen Pilzes, im Gepäck. Außerdem verwendete er vermutlich natürliche Abführmittel und Antibiotika. Wie österreichische Mediziner jetzt im Medizinjournal "Lancet" berichten, hat der Gletschermann sich zur Linderung der Beschwerden vermutlich auch einer Therapie unterzogen, die erstaunliche Ähnlichkeiten mit der chinesischen Akupunktur aufweist. Darauf deuten die vielen Tätowierungen hin, die an Ötzis Körper gefunden wurden. Bereits früher war spekuliert worden, dass die einfachen, nur aus kleinen Strichen und Kreuzen bestehenden Tätowierungen eher therapeutischen als dekorativen Zwecken dienten. Selbstverständlich waren diese "Tattoos" weder dekorativ noch "schmückende Verzierungen", sie waren "Schriftzeichen". Denn 2013 wurde klar, dass "Akupunkturtheorie" und "Bodypaintinghypothese" einander keineswegs ausschliessen. Gerade die Platzierung "magischer Symbole" an Akupunkturpunkten, oft auch etwas mutig als "die älteste Schrift der Welt" oder als das "Alfabet der Steinzeit" bezeichnet -

http://www.welt.de/welt_print/wissen/article9027552/Das-Steinzeit-Alphabet-hat-26-Buchstaben.html

- machte Sinn: denn gerade dadurch, dass diese neolithischen Populationen ihre uralten "Schriftzeichen" an Schmerzpunkten und / oder Akupunkturpunkten platzierten, wurde die "Wirkung" aus der Sicht dieser Menschen gesteigert. Immer mehr Indizien sprechen dafür, dass vom Aurignacien bis in die Kupferzeit bis zu 30 Millionen Menschen mit diesen uralten Zeichen und Symbolen tätowiert waren.



Maximilian Moser vom Physiologischen Institut der Universität Graz und sein aus Medizinern, Akupunkteuren, Urgeschichtlern und Pathologen zusammengesetztes Team haben nun die Lage der insgesamt 47 Markierungen genauer untersucht und verblüffende Übereinstimmungen mit den heute bekannten Akupunktur-Punkten und -Meridianen gefunden. "Neun der fünfzehn Tätowierungsgruppen liegen auf dem so genannten Harnblasen-Meridian, drei weitere auf dem Gallenblasen-Meridian", berichten die Mediziner. Diese Bezeichnungen dürfen jedoch nicht zu dem Schluss verleiten, dass die Tätowierungen gegen Erkrankungen dieser Organe gerichtet waren. Die Namen bezeichnen vielmehr die Energieströme, die der chinesischen Lehre zufolge unter den entsprechenden Hautzonen fließen. Wie die Untersuchungen ergaben, wurde Ötzi vorwiegend mit Hilfe der einfachen "Locus dolendi"-Akupunktur behandelt, bei der Punkte in der Nähe der Beschwerdeherde gereizt werden; bei Ötzi waren dies hauptsächlich die arthritischen Gelenke. "Besonders beeindruckend ist jedoch, dass einige Tätowierungen auch auf typischen Fernpunkten liegen", sagt Frank Bahr von der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin in München, der an der Untersuchung des Gletschermannes beteiligt war. Zu diesen Fernpunkten zählt etwa das kleine eintätowierte Kreuz am linken Knöchel: Es liegt genau auf dem "Harnblase 60"-Punkt dem wichtigsten Punkt ("Meisterpunkt") bei der Behandlung von Rückenschmerzen. "Niere 7" am rechten Unterschenkel dient der Behandlung von Arthrosen, der in der Nähe liegende und ebenfalls markierte Punkt "Milz-Pankreas 6" ist gegen Bauchbeschwerden wirksam. "Um die bei der Gletschermumie bekannten Beschwerden zu lindern, hätte ein heutiger Akupunkteur zu 90 Prozent die gleichen Punkte gewählt", lautet Frank Bahrs Fazit nach der Analyse der Tätowierungen. "Man würde heute nur zwei oder drei Punkte zusätzlich behandeln." Dies lässt nach Meinung des Münchener Mediziners darauf schließen, dass die Akupunktur bereits zu Ötzis Lebzeiten sehr hoch entwickelt war. Fraglich ist nun, wie weit die Ursprünge dieser Behandlungsform tatsächlich zurückreichen. Der hohe Entwicklungsstand der Akupunktur-Behandlung, der sich in den Ötzi-Tätowierungen widerspiegelt, macht es wahrscheinlich, dass die Therapie bereits zu dieser Zeit auf einer weit zurückreichenden Tradition beruhte. Konrad Spindler vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Innsbruck hält es sogar für denkbar, dass akupunkturähnliche Naturheilverfahren bereits mehrere tausend Jahre zuvor entstanden sind. Unter dieser Annahme lassen sich auch Mumienfunde in Peru die ebenfalls therapeutische Tätowierungen aufweisen mühelos in eine Theorie einbetten, nach der die Ur-Akupunktur bereits vor der Besiedlung Amerikas also vor mehr als 10 000 Jahren auf dem eurasischen Kontinent entstanden ist. Für diese Vermutung laut Spindler "eine sehr gewagte, aber mögliche Theorie" spräche das Auftreten therapeutischer Tätowierungen zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten der Erde. Sie finden sich auf der rund 2 500 Jahre alten Mumie eines skythischen Reiters aus dem südsibirischen Altaigebirge ebenso wie auf dem mumifizierten Körper eines Mannes aus Peru, der vor rund 1 000 Jahren starb. Wie alt die Akupunktur nun tatsächlich sein mag: Fest steht, dass sie älter ist als bislang angenommen. Denn auf die bisher als Ursprung der Akupunktur geltenden Behandlungstechniken aus dem China von vor 3 000 Jahren kann die Ötzi-Therapie nicht zurückgehen.

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Grafik: das aus der Felsbildarchäologie bestens bekannte "Senkrechteliniensymbol" beherrscht auch die Ikonografie der "Ötzi - Tätowierungen".

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Schon kurz nach der Bergung des "Gletschermannes" im Jahre 1991 fielen den Experten auf der Haut der mehr als 5000 Jahre alten Mumie strichförmige Zeichnungen auf - vermutlich Tätowierungen. Um zu klären, um was es sich handelt, und um noch weitere Zeichnungen in den tieferen Schichten der fast völlig ausgetrockneten, braunen bis nahezu schwarzen Haut zu finden, untersuchten Torstein Sjvold vom osteologischen Forschungslabor der Universität Stockholm und seine Mitarbeiter Ötzis Hautoberfläche. Beispielsweise fotografierten die Forscher den Eismann bei mehreren Gelegenheiten mit Infrarot-Film. Infrarot-Strahlen dringen etwas tiefer in Weichgewebe ein als sichtbares Licht und machten daher im Film Verfärbungen in den tieferen Hautschichten sowie an sehr dunklen Stellen des Körpers sichtbar. Ötzis Tätowierungen befinden sich, konstatierten Sj¿vold und sein Team rechts und links in der Lendenregion sowie an den beiden Waden. Sie bilden meistens Gruppen von drei oder vier gleich langen, zwischen 1,6 und 2,5 Zentimeter messenden, parallelen Strichen. Diese sind mit wenigen Ausnahmen zwei bis drei Millimeter breit und blauschwarz bis grau gefärbt. An der Innenseite des rechten Knies gibt es ein markantes Kreuz, und oberhalb des linken Fußes, auf der Außenseite hinter dem Fußknöchel, befindet sich ein zweites, winziges Kreuz. Schon früh hegten die Forscher die Vermutung, bei diesen Tätowierungen könne es sich um eine Art Therapie handeln. Denn sämtliche Strichgruppen und Kreuze befinden sich in Körperregionen, in denen oft Schmerzen gespürt werden: am Rücken oder in der Wadenmuskulatur sowie in Bereichen, die für schmerzhafte Altersveränderungen typisch sind. Das Kreuz am rechten Knie liegt beispielsweise an einem charakteristischen Schmerzpunkt. Heute werden innerhalb gewisser Richtungen der Homöopathie ähnliche Strichzeichnungen zur Schmerzbekämpfung eingesetzt. Es gibt auch historische Beispiele, das älteste stammt von einem Grab aus der Skythenzeit (etwa 300-500 v. Chr.) im Russischen Altaigebirge: Eine Mumie mit ausführlichen Tätowierungen am Körper weist ebenfalls punktförmige Zeichnungen rechts und links der Lendenregion auf - ähnlich wie der Eismann. Wahrscheinlich sind sie mit Hilfe von Brenneisen - als sogenannte Kauterisation - angebracht worden. Kauterisation wurde vom griechischen Geschichtsschreiber Herodot als eine bei den Skythen vorkommende medizinische Behandlung geschildert. Sie wurde noch im Mittelalter als Heilmethode verwendet. Bei den Ainu, den Ureinwohnern Japans, waren unter den Frauen Tätowierungen am Mund und an den Unterarmen bis in dieses Jahrhundert üblich. Gelegentlich wurde aber eine andere Form der Tätowierung zur "magischen Behandlung" von Krankheiten wie Rheumatismus und sonstigen Schmerzen auch bei Männern appliziert. Und diese bestand - genau wie beim Eismann - aus Strichgruppen und sollte das "böse Blut" vertreiben, von denen die Schmerzen herrühren sollten. Wahrscheinlich dachten schon Ötzi und seine Zeitgenossen ähnlich.

The Tattoos of the Tyrolean Iceman "Ötzi" are symbols of a neolithic pre - writing - system based on a more than 30.000 years older "Stone Age Code" - these signs are also dominating "Danube Script" ("Danube Valley Civilisation Script"), the oldest neolithic pre - writing - system in Europe.

Dazu weiterführend:

http://altekulturen.twoday.net/stories/danube-script-donauschrift-pbz-die-linksammlung/


http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/tid-18113/archaeologie-die-erste-schrift-der-welt_aid_497419.html

http://www.spektrum.de/news/oetzi-hatte-russ-tattoos/1001690

http://www.welt.de/wissenschaft/article9028545/Das-Steinzeit-Alphabet-hatte-26-Buchstaben.html

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/aelteste-schrift-der-welt-expertenstreit-um-piktogramme/

http://www.presseportal.de/pm/7861/1599909/palaeontologie-das-abc-der-steinzeit


http://sitacuisses.twoday.net/stories/das-raetsel-der-donauschrift-nichtlinguistische-semiotik/

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/alfabet-der-steinzeit-voellig-neue-sicht-auf-die-beruehmten-oetzi-taet/


http://diepresse.com/home/science/541103/Archaeologie_Die-Schrift-an-der-Wand

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/lepenski-vir-waren-die-monster-von-lepenski-vir-anatolische-goetter-de/


VORLÄUFIGES FAZIT / KURZFASSUNG - (1) Die ältesten Experimente mit Schrifttechnologie in der menschlichen Evolutionsgeschichte begegnen uns bereits vor etwa 38.000 Jahren. Selbstverständlich dürfen wir diese Zeichen und Symbole noch nicht als "Schrift" im heutigen Sinne deuten. Im Zuge der "Kunst- und Kulturrevolution" des Aurignacien entstehen sog. "abstrake Zeichen und Symbole", die in deutschsprachigen Texten mit dem Begriff der "Symbolischen Revolution" verbunden werden. (2) Dieser Korpus von Zeichen scheint nicht nur in den Höhlenmalereien präsent gewesen zu sein, sondern in viel höherem Ausmaß vermutlich am "Trägermedium Mensch". Dieser spekulative Ansatz ("Bodypaintinghypothese") könnte ggf. mithelfen, die massiven Konvergenzen zur Donauschrift mitzuerklären. (3) Die weltweite "Verbreitung" des Paläolithischen Basiszeichensatzes (PBZ) ist nämlich eines der grössten Rätsel der Ur- und Frühgeschichte. Diese "Ausbreitung" ist rein rückblickend - dokumentarisch und nicht verbunden mit Migrationsbewegungen diverser Menschenarten, Ethnien oder Populationen. In der Teilchenphysik und in der Kosmologie steht die Wissenschaft vor einem ähnlichen Rätsel: da "Dunkle Materie" und "Dunkle Energie" nicht erklärt werden können, sind 95 Prozent des Kosmos unbekannt. Vor einem ähnlichen Problem steht heute in diesem Sektor die Ur- und Frühgeschichte, da wir 95 Prozent des Mechanismus bzw. der Prozesse der geografischen Ausbreitung der Symbolischen Evolution nicht erklären können.

Donnerstag, 27. März 2014

Alfabet der Steinzeit: völlig neue Sicht auf die berühmten "Ötzi - Tätowierungen"

The Tattoos of the Tyrolean Iceman "Ötzi" are symbols of a neolithic pre - writing - system based on a more than 30.000 years older "Stone Age Code".


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Vorbemerkung und kurze Einführung in das Sachgebiet - wir beschäftigen uns hier mit jenem kognitiven Bereich der menschlichen Evolution, d.h. zumindest der Evolution unserer direkten Vorfahren ("Homo Sapiens", Cro Magnon, First Modern Human, anatomisch moderner Mensch), die von der sicher sehr problematischen Grenzwissenschaft der prähistorischen Oralitäts- und Literalitätsforschung miterfasst werden kann.

Noch vor etwa fünfzehn Jahren - und auch heute noch selbst in der interessierten Öffentlichkeit - galten die uralten Zeichen und Symbole der sog. "Steinzeit" als "lustige Kritzeleien der Steinzeit - Picassos".


Inzwischen verdichten sich die Indizien, dass unsere Vorfahren vermutlich über ein hochentwickeltes Zeichen- und Symbolsystem verügten, das den uns bekannten "Schriftsystemen" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - zumindest - ebenbürtig war. Der Verfasser dieser Zeilen ist habilitierter Anthropologe und seit kurzer Zeit "emeritiert", bloggt aber - wie etliche meiner Kolleginnen und Kollegen - in fallwig's feuilleton unter einem seiner Heteronyme, ganz einfach nur deshalb, weil wir uns in der von Futterneid und Eifersucht geprägten wissenschaftlichen community der Gegenwart nicht einem unnötigen Stress auszusetzen haben.

Der "Löwenmensch" ist für unsere Arbeit noch viel interessanter und ergiebiger als die für unsere Zwecke im Grunde viel zu "junge" Gletschermumie Ötzi, da seine Hersteller oder Herstellerinnen der mutmasslichen Trägerpopulation der Zeichen- und Symbolentwicklung, nämlich der Post - OIS - 6 - Population, allein schon populationsgenetisch um Jahrzehntausende näherstehen. In unserem derzeit noch in Fertigstellung befindlichen Beitrag "Bodypaintinghypothese" -


http://oppermann.twoday.net/stories/bodypaintinghypothese-die-expansion-vorschriftlicher-zeichensysteme/


- wird ausführlich darauf eingegangen. Für Neueinsteiger: Während der harten Klimabedingungen der Sauerstoffisotopenstufe-6 ("OIS-6") kam es vermutlich zum sog. genannten genetischen Flaschenhals und zum viel zitierten "Fast - Aussterben der Menschheit". Im Anschluss daran finden wir den ersten ener zwei "Kulturschubs", deren Strukturen erst in den letzten zehn bis zwölf Jahren wissenschaftlich fundiert erforscht wurden.

Vereinfacht: die berühmte "Kunst- und Kulturexplosion" der Schwäbischen Alb ist aus soziokultureller bzw. sozialanthropologischer Sicht deckungsgleich einzuordnen zur "ersten Kulturexplosion" vor etwa 75.000 BP bis 90.000 BP noch vor der Out - of - Africa - IV - Migration: In beiden Fällen finden wir die drei Voraussetzungen für kulturelle Weiterentwicklung mitsamt "Weitergabe" des Wissens an die nachfolgenden Generationen: höhere Populationsdichte, höhere Lebenserwartung und - damit verbunden - markant höherer Anteil an Dreigenerationenfamilien.

Auf diese Zusammenhänge hat meine von mir sehr verehrte Fachkollegin Rachel Caspari in mehreren bedeutenden Arbeiten nachgewiesen. CASPARI et al. untersuchten - vereinfacht - das auf den ersten Blick lächerlich - absurde Thema: "Seit wann gibt es in der Evolution des FMH eigentlich Grosseltern?" - Rachel lag richtig, ähnlich wie Erwin Schrödinger, als er die Erkenntnisse deBroglies reziperte. Weitere Teams vernetzten sich mit Caspari, sicher nicht immer unumstrittene Thomas - Computersimulationen bestätigten Rachels Linienführung. Alle Publikationen in Science, Nature, plos bio usw. wie immer in unseren Literatur- und Linkverzeichnissen.

http://www.nature.com/scientificamerican/journal/v305/n2/full/scientificamerican0811-44.html

http://scicom.ucsc.edu/publications/QandA/2013/caspari.html

http://www.audible.com.au/pd/Non-fiction/Scientific-American-Audiobook/B00FL3LHQC


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Dieser Beitrag wurde neu redigiert und thematisch neu gewichtet, siehe dazu bitte:

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/gletschermumie-oetzi-streit-um-die-bedeutung-der-oetzi-taetowierungen/

Freitag, 31. Januar 2014

Lepenski Vir: waren die "Monster von Lepenski Vir" anatolische Götter der Vorzeit?

Лепенски Вир - Die "Monster von Lepenski Vir" - uralte anatolische Gottheiten der Vorzeit? Bevor wir uns in unserer mittlerweile mit Spannung erwarteten Serie Donaukultur ("danube civilization", oft auch "The Danube Valley Civilization") mit etlichen anderen Fundorten und Funden beschäftigen werden, starten wir mit der rätselhaftesten und mutmasslich ältesten Kultur der "Donauzivilisation", sozusagen der Start in die Inkubationszeit dieses recht grossflächigen und inhomogenen Kulturkreises: Lepenski Vir. "Lepenski Vir" gehört zur so genannten "Donauzivilisiation".




Als Donauzivilisation, Donaukultur oder "Alteuropa" - "Old Europe" - wird eine angeblich vorindoeuropäische chalkolithische Kultur - heute besser: äneolithische Kultur - des Balkans bezeichnet, die von ca. 5900 bis ca. 3500 v. Chr. existierte. Sie gilt in einigen umstrittenen Publikationen als "Vorgängerkultur" der minoischen und der mykenischen Kultur. Dieser Unsinn würde von Harald "Harry" Haarmann nicht mitunterzeichnet werden: HAARMANN hat lediglich - plausibel und wissenschaftlich korrekt - nachgewiesen, dass im Altgriechischen massenweise nichtindoeuropäische Lehnwörter präsent sind. Auch das wurde übrigens von den Arbeiten anderer Autoren abgeschrieben, wobei man "Harry" zugestehen muss, dass er alle diese AutorInnen in seinen Zitatensammlungen (früher: "wissenschafticher Apparat" genannt) stets korrekt zitiert hat.

Bei der so genannten Donauzivilisation handelt es sich um einen Überbegriff über verschiedene miteinander verwandte balkanischer Kulturen, die sämtlich von den neolithischen Kulturen von Sesklo in Griechenland und von der Starčevo-Criş - Kultur in Serbien und Rumänien abstammen. Dieser Terminologie folgend, entwickelte der international angesehene Sprach- und Schriftforscher Harald Haarmann seine umstrittene Theorie "Alteuropas", die auf Arbeiten der bedeutenden Archäologin Mascha Gimbutas basiert.

Als Donauzivilisation, Donaukultur oder "Alteuropa" ("Old Europe") wird eine angeblich vorindoeuropäische chalkolithische Kultur - heute besser: äneolithische Kultur - des Balkans bezeichnet, die von ca. 5900 bis ca. 3500 v. Chr. existierte.

Sie gilt in einigen umstrittenen Publikationen als "Vorgängerkultur" der minoischen und der mykenischen Kultur. Dieser Unsinn würde von Harald "Harry" Haarmann nicht mitunterzeichnet werden: HAARMANN hat lediglich - plausibel und wissenschaftlich korrekt - nachgewiesen, dass im Altgriechischen massenweise nichtindoeuropäische Lehnwörter präsent sind. Auch das wurde übrigens von den Arbeiten anderer Autoren abgeschrieben, wobei man "Harry" zugestehen muss, dass er alle diese AutorInnen in seinen Zitatensammlungen (früher: "wissenschafticher Apparat" genannt) stets korrekt zitiert hat.

Dazu ausführlich:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/lepenski-vir-die-steinzeit-war-ganz-anders/

Basiswissen Donaukultur - dieser Begriff hat sich in der - sofern erstrangigen - klarerweise fast immer englischsprachigen Forschungsliteratur trotz vieler Vorbehalte durchgesetzt: danube civilization. Vorbehalte u.a. auch meinerseits, da der über fast 3000 Jahre spielende und oft sehr inhomogene Kulturkreis durch diesen Begriff eher recht schludrig transportiert wird, ganz abgesehen davon, dass viele Fundorte im heutigen Griechenland und in der heutigen Ukraine und Moldawien liegen. Erst nach dem Ende des "Ostblocks" um etwa 1990 gab es da einen kräftigen Schub auch an internationaler und interdisziplinärer Forschungstätigkeit. Unausrottbar erscheint dabei der von Mascha Gimbutas in Anlehnung an Gordon Childe geprägte Begriff "Alteuropa" (Old Europe), der einen einheitlichen Kulturkreis vorspiegelt und zusätzlich noch ständig von zahllosen "Hobbyforschern" und Bestsellerautoren unzulässigerweise mit der Parawissenschaft der archäologischen Indogermanistik verbunden wird.

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Grafik: Haarmann veröffentlichte mehrere international beachtete Standardwerke zum Themenbereich "Geschichte der Schrift" und "Geschichte der Sprachen" und kann auf eine beachtliche Publikationsgeschichte zurückblichen. Ansonsten hält er es nun mal mit seinen Indogermanen und mit seiner Danube Script. Why not? Goethe war bis zu seinem Tod felsenfest davon überzeugt, dass er nicht als Dichter, sondern als Begründer der Farbenlehre in die Geschichte eingehen wird. Dass "Harry" mit seiner sklavischen Mascha - Gimbutas - Hörigkeit ebenso schief liegt wie mit seinen verzweifelten Versuchen, seine "Donauschrift" zum ältesten "Vollschriftsystem der Welt" zu erklären, ist in der Branche sowieso bekannt. Über "Harrys" Versuche, die zusammenbrechende Parawissenschaft der archäologischen Indogermanistik neu zu beleben, äussere ich mich hier nicht, das ist ein Gebot des Anstands. Das Ganze erinnert mich an die Diskurse in den USA zum Thema "Clovis First against Buttermilk Creek". Das alles ändert indes nichts an der Gesamtleistung dieses hervorragenden Forschers. Dennoch wird es, insbesondere seit dem Auftreten des hochbegaben MERLINI, notwendig sein, diese Hypothesen auf einem deulich höheren Level kritisch zu hinterfragen, als dies bisher geschehen ist.

Auf dem Gebiet des heutigen Balkan, im Donauraum, in der Ukraine und an der Westküste des Schwarzen Meeres existierte eine der frühesten Hochkulturen der Menschheitsgeschichte.



Den Archäologen ist es erst in den letzten Jahren gelungen, ein neues und abgerundeteres Bild dafür zu finden. Den Einfluss dieser Kulturen kann man übrigens in zahllosen Lehnwörtern des Altgriechischen nachweisen, für die keine indoeuropäische Etymologie möglich bzw. zulässig erscheint.

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Donauschrift ("danube script") ist ein Oberbegriff für einige regionale Varianten eines Zeichensystems von insgesamt über 700 Zeichen - einschließlich aller "regionaler Varianten" - der so genannten alteuropäischen Zeit im Donauraum, die auf ca. 5900–3200 vor Christus datiert werden. Damit wäre dies Zeichensystem, wenn es sich tatsächlich als Schrift erweist, die älteste bekannte Schrift der Menschheit. Die Funde konzentrieren sich auf Serbien, Kosovo und Rumänien, aber auch in den angrenzenden Ländern - Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Ukraine - wurden Inschriften gefunden. Von den Anhängern der sog. "Donauschrift" wird gegen die herrschende Schularchäologie eine so genannte "alteuropäische Zeit" postuliert. Oft wird diese Fiktion auch als "Alteuropa" / "Old Europe" bezeichnet.

Wie der umstrittene Semiotiker und Archäologe Karel Oppermann kürzlich nachwies, war die sog. "Donauschrift" vermutlich in der Tat das "älteste Schriftsystem der Menschheit", obwohl es sich vermutlich nur um Ideogramme handelte, die die Phoneme einer Sprache und damit auch ihre Syntax nur im Wege von "Symbolzeichen" transportierten. Als wichtigster Anhänger des "Vollschriftcharakters" der sog. "Donauschrift" gilt der international angesehene Sprach- und Schriftforscher Harald "Harry" Haarmann.

Die Wurzeln dieser Hochkultur reichen 7000, eher über 8000 Jahre und mehr zurück. Das meiste von dem, was wir heute über sie wissen, muss mühsam erforscht und analysiert werden. Dabei kann man klarerweise nicht von einem Staatsgebiet sprechen, denn viele Siedlungen waren voneinander unabhängig. Die Kulturkreise erscheinen sogar oft erschreckend inhomogen. So bildeten sich viele verschiedene kulturelle Eigenheiten heraus, z.B. Vinca - Kultur, Cucuteni - Tripolje - Komplex, Varna usw. usw - Selbst die Siedlungsstruktur unterschied sich von denen der Nachbarn.

Dennoch können wir von einer Hochkultur sprechen. Kunst, Religion, Ackerbau, technologischer Fortschritt, vor allem in der Metallverarbeitung, Sprache, Handwerk und Bauwesen waren sehr viel früher entwickelt als in Mesopotamien, der von der Assyriologie bzw. Altorientalistik bis dato favorisierten - angeblich - ältesten Hochkultur.

Sogar eine eigene Schrift war bereits vorhanden, obwohl dieses Thema heftig und sehr kontrovers diskutiert wird. Diese Schriftzeichen der Donaukultur wurden teilweise über 2000 Jahre früher entwickelt, bevor die Ägypter und die Sumerer ihre ersten Zeichen entwickelten. Diese "danube script" wird heute allerdings erst bestenfalls von der Hälfte der einschlägig tätigen Forscher als echte "Schrift" anerkannt.

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http://oppermann.twoday.net/stories/aelteste-schrift-der-welt-von-douard-piette-1827-1906-zu-petzis-datenb/



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J. Dani, A Kárpát-medence ék-i részének kulturális és kronológiai kérdései a kora bronzkor időszakában. In: J. Dani/Zs. Hajdú/E. Gy. Nagy/L. Selmeczi (Hrsg.), MΩMOΣ I. „Fiatal Őskoros Kutatók“ I. Összejövetelének konferenciakötete. Debrecen, 1997. november 10-13 (Debrecen 2001) 129-161.

V. Furmánek/J. Vladár, Synchronisation der historischen Entwicklung im Nordteil des Karpatenbeckens im 2. Jahrtausend v. Chr.. In: C. Kacsó (Hrsg.), Der Nordkarpatische Raum in der Bronzezeit. Symposium Baia Mare, 7.-10. Oktober 1998 (Baia Mare 2001) 83-104.

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Zur umstrittenen "Donauschrift" (danube script) und ihren Konvergenzen zum Paläolithischen Basiszeichensatz (PBZ) siehe unter anderem:

While it is still generally considered that writing emerged ‘independently in at least three different places – Egypt, Mesopotamia and Harappa between 3,500 BC and 3,100 BC’ , we have until recently had little understanding of how and why this happened. The discovery of the Vinca script and (mother) culture c. 5,500 – 3,500 BC, has offered a possible clue as to this question, but more importantly, symbols in the Vinca script can be seen to have roots that trace back as early as Palaeolithic times, as revealed by the exhaustive examination of ‘geometric’ symbols in 150 prehistoric caves in France by Petzinger, 2009. While there is still much work to be done in order to confirm the hypothesis, it is now suspected that these Palaeolithic geometric symbols represent a ‘proto-script’ from which all other scripts can trace ancestry.

Quelle: http://beforeitsnews.com/beyond-science/2013/09/%E2%98%85-%E2%98%85-all-ancient-man-used-the-same-symbols-staggering-implications-2443516.html

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