Sonntag, 28. Dezember 2014

Gletschermumie "Ötzi": Streit um die Bedeutung der "Ötzi - Tätowierungen"

Ötzi, auch der Mann vom Hauslabjoch, der Mann aus dem Eis, Mumie von Similaun, ist eine Gletschermumie aus der späten Jungsteinzeit bzw. Kupfersteinzeit, die 1991 in den Ötztaler Alpen (Südtirol) gefunden wurde. Mithilfe der Radiokohlenstoffdatierung wurde der Todeszeitpunkt des Mannes zwischen 3359 und 3105 v. Chr. bestimmt, sein Alter beträgt damit circa 5250 Jahre.

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Über die berühmten "Tätowierungen" der Gletschermumie "Ötzi" wurde viel diskutiert und gerätselt. Nun stellte sich heraus: die bisher im Internet und in den Printmedien verbreitete "Akupunkturhypothese" wird von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt. Dabei schliessen "Akupunkturtheorie" - oder besser: Techniken der therapeutischen Tätowierung - und Bodypaintinghypothese einander keineswegs aus.


Dazu ausführlich:

http://oppermann.twoday.net/stories/gletschermumie-oetzi-die-taetowierungen-waren-schriftzeichen/


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"Ötzi" war zur Gänze mit "prähistorischen Schriftzeichen" tätowiert - Alle Tätowierungen der 1991 aufgefundenen Gletschermumie, und zwar ausnahmslos alle, sind anikonische Elemente eines mnemotechnischen Notationssystems ("artificial memory systems"), das im wesentlichen aus Elementen des Paläolithischen Basiszeichensatzes (PBZ) besteht. Die Tatsache, dass alle Linien der Liniensymbole, und zwar ausnahmslos alle, parallel zur Längsache des Körpers verlaufen, ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass sich diese Populationen, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Menschen aus der so genannten Horgener Kultur, die etwa zwischen 3400 BC und 2600 BC anzusetzen ist, ganz bewusst und durchaus absichtlich um die Herbeiführung einer sog. "synekdochischen Situation" bemüht haben. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Tatsache, dass das auf der Gletschermumie zweifach präsente "Kreuzmotiv" in zwei verschiedenen Grössenordnungen an zwei verschiedenen Körperstellen zu finden ist. Nur so nebenbei: Kannte "Ötzi" diese Zeichen und Symbole von Artefakten der sog. "Donauzivilisation"? "Ötzi" war eine Art "Fernhändler", das Kupfer der mitgeführten Artefakte stammte aus der Region um den heutigen Gardasee. "Ötzi" hat die Alpen vermutlich mehrmals, vielleicht sogar regelmässig "hauptberuflich" überquert, dafür wurde von der Paläoanthropologie - mein ursprüngliches Arbeitsgebiet - das Argument der "ungewöhnlich starken Unterschenkelmuskulatur" angeführt. Im süddeutschen Raum wiederum finden wir reichlich Artefakte aus Süd- und Südosteuropa ("Donaukultur", "Donauzivilisation"). Details coming up. Stark plakativ und unzulässig vereinfacht: "Ötzi" war zur Gänze mit "prähistorischen Schriftzeichen" tätowiert.

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Anthropologe Oppermann: "Wo steht eigentlich geschrieben, dass die Akupunktur erst vor vielleicht 2500 Jahren in China entwickelt wurde? Diese Lehrmeinung ist nichts weiter als eine hypothetische Annahme, eine im Grunde ungesicherte Arbeitshypothese. Sie beruht darauf, dass wir aus früheren Zeitfenstern und aus anderen Siedlungsräumen keinerlei Quellenmaterial besitzen. Die therapeutische Tätowierung finden wir von der Neuzeit bis heute bei jenen Menschen, die manchmal etwas abschätzig als Naturvölker bezeichnet werden. Wir bewundern heute die grandiosen Schädeltrepanationen aus dem mittleren und späten Paläolithikum, die von den Patienten übrigens in der Mehrzahl der Fälle überlebt wurden. Diesen Populationen traue ich auch die therapeutische Tätowierung zu, auch und gerade an Akupunturpunkten."

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"Ötzi", die über 5000 Jahre alte Gletschermumie aus den Tiroler Alpen, ist nicht nur für Archäologen ein aufschlussreicher Fund. Auch Medizinhistoriker konnten dem im Eis konservierten Leichnam seit seiner Entdeckung etliche Geheimnisse entlocken: Wie Röntgenaufnahmen zeigten, war Ötzi von Arthrosen der Hüft- und Kniegelenke sowie der Knöchel und der Lendenwirbelsäule geplagt. In seinem Darm fanden die Experten zudem zahlreiche Peitschenwurm-Eier, die dem Mann aus der Steinzeit erhebliche Bauchbeschwerden verursacht haben dürften. Als pflanzliches Heilmittel gegen das Bauchgrimmen hatte Ötzi die Fruchtkörper des Birkenporlings, eines heimischen Pilzes, im Gepäck. Außerdem verwendete er vermutlich natürliche Abführmittel und Antibiotika. Wie österreichische Mediziner jetzt im Medizinjournal "Lancet" berichten, hat der Gletschermann sich zur Linderung der Beschwerden vermutlich auch einer Therapie unterzogen, die erstaunliche Ähnlichkeiten mit der chinesischen Akupunktur aufweist. Darauf deuten die vielen Tätowierungen hin, die an Ötzis Körper gefunden wurden. Bereits früher war spekuliert worden, dass die einfachen, nur aus kleinen Strichen und Kreuzen bestehenden Tätowierungen eher therapeutischen als dekorativen Zwecken dienten. Selbstverständlich waren diese "Tattoos" weder dekorativ noch "schmückende Verzierungen", sie waren "Schriftzeichen". Denn 2013 wurde klar, dass "Akupunkturtheorie" und "Bodypaintinghypothese" einander keineswegs ausschliessen. Gerade die Platzierung "magischer Symbole" an Akupunkturpunkten, oft auch etwas mutig als "die älteste Schrift der Welt" oder als das "Alfabet der Steinzeit" bezeichnet -

http://www.welt.de/welt_print/wissen/article9027552/Das-Steinzeit-Alphabet-hat-26-Buchstaben.html

- machte Sinn: denn gerade dadurch, dass diese neolithischen Populationen ihre uralten "Schriftzeichen" an Schmerzpunkten und / oder Akupunkturpunkten platzierten, wurde die "Wirkung" aus der Sicht dieser Menschen gesteigert. Immer mehr Indizien sprechen dafür, dass vom Aurignacien bis in die Kupferzeit bis zu 30 Millionen Menschen mit diesen uralten Zeichen und Symbolen tätowiert waren.



Maximilian Moser vom Physiologischen Institut der Universität Graz und sein aus Medizinern, Akupunkteuren, Urgeschichtlern und Pathologen zusammengesetztes Team haben nun die Lage der insgesamt 47 Markierungen genauer untersucht und verblüffende Übereinstimmungen mit den heute bekannten Akupunktur-Punkten und -Meridianen gefunden. "Neun der fünfzehn Tätowierungsgruppen liegen auf dem so genannten Harnblasen-Meridian, drei weitere auf dem Gallenblasen-Meridian", berichten die Mediziner. Diese Bezeichnungen dürfen jedoch nicht zu dem Schluss verleiten, dass die Tätowierungen gegen Erkrankungen dieser Organe gerichtet waren. Die Namen bezeichnen vielmehr die Energieströme, die der chinesischen Lehre zufolge unter den entsprechenden Hautzonen fließen. Wie die Untersuchungen ergaben, wurde Ötzi vorwiegend mit Hilfe der einfachen "Locus dolendi"-Akupunktur behandelt, bei der Punkte in der Nähe der Beschwerdeherde gereizt werden; bei Ötzi waren dies hauptsächlich die arthritischen Gelenke. "Besonders beeindruckend ist jedoch, dass einige Tätowierungen auch auf typischen Fernpunkten liegen", sagt Frank Bahr von der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin in München, der an der Untersuchung des Gletschermannes beteiligt war. Zu diesen Fernpunkten zählt etwa das kleine eintätowierte Kreuz am linken Knöchel: Es liegt genau auf dem "Harnblase 60"-Punkt dem wichtigsten Punkt ("Meisterpunkt") bei der Behandlung von Rückenschmerzen. "Niere 7" am rechten Unterschenkel dient der Behandlung von Arthrosen, der in der Nähe liegende und ebenfalls markierte Punkt "Milz-Pankreas 6" ist gegen Bauchbeschwerden wirksam. "Um die bei der Gletschermumie bekannten Beschwerden zu lindern, hätte ein heutiger Akupunkteur zu 90 Prozent die gleichen Punkte gewählt", lautet Frank Bahrs Fazit nach der Analyse der Tätowierungen. "Man würde heute nur zwei oder drei Punkte zusätzlich behandeln." Dies lässt nach Meinung des Münchener Mediziners darauf schließen, dass die Akupunktur bereits zu Ötzis Lebzeiten sehr hoch entwickelt war. Fraglich ist nun, wie weit die Ursprünge dieser Behandlungsform tatsächlich zurückreichen. Der hohe Entwicklungsstand der Akupunktur-Behandlung, der sich in den Ötzi-Tätowierungen widerspiegelt, macht es wahrscheinlich, dass die Therapie bereits zu dieser Zeit auf einer weit zurückreichenden Tradition beruhte. Konrad Spindler vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Innsbruck hält es sogar für denkbar, dass akupunkturähnliche Naturheilverfahren bereits mehrere tausend Jahre zuvor entstanden sind. Unter dieser Annahme lassen sich auch Mumienfunde in Peru die ebenfalls therapeutische Tätowierungen aufweisen mühelos in eine Theorie einbetten, nach der die Ur-Akupunktur bereits vor der Besiedlung Amerikas also vor mehr als 10 000 Jahren auf dem eurasischen Kontinent entstanden ist. Für diese Vermutung laut Spindler "eine sehr gewagte, aber mögliche Theorie" spräche das Auftreten therapeutischer Tätowierungen zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten der Erde. Sie finden sich auf der rund 2 500 Jahre alten Mumie eines skythischen Reiters aus dem südsibirischen Altaigebirge ebenso wie auf dem mumifizierten Körper eines Mannes aus Peru, der vor rund 1 000 Jahren starb. Wie alt die Akupunktur nun tatsächlich sein mag: Fest steht, dass sie älter ist als bislang angenommen. Denn auf die bisher als Ursprung der Akupunktur geltenden Behandlungstechniken aus dem China von vor 3 000 Jahren kann die Ötzi-Therapie nicht zurückgehen.

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Grafik: das aus der Felsbildarchäologie bestens bekannte "Senkrechteliniensymbol" beherrscht auch die Ikonografie der "Ötzi - Tätowierungen".

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Schon kurz nach der Bergung des "Gletschermannes" im Jahre 1991 fielen den Experten auf der Haut der mehr als 5000 Jahre alten Mumie strichförmige Zeichnungen auf - vermutlich Tätowierungen. Um zu klären, um was es sich handelt, und um noch weitere Zeichnungen in den tieferen Schichten der fast völlig ausgetrockneten, braunen bis nahezu schwarzen Haut zu finden, untersuchten Torstein Sjvold vom osteologischen Forschungslabor der Universität Stockholm und seine Mitarbeiter Ötzis Hautoberfläche. Beispielsweise fotografierten die Forscher den Eismann bei mehreren Gelegenheiten mit Infrarot-Film. Infrarot-Strahlen dringen etwas tiefer in Weichgewebe ein als sichtbares Licht und machten daher im Film Verfärbungen in den tieferen Hautschichten sowie an sehr dunklen Stellen des Körpers sichtbar. Ötzis Tätowierungen befinden sich, konstatierten Sj¿vold und sein Team rechts und links in der Lendenregion sowie an den beiden Waden. Sie bilden meistens Gruppen von drei oder vier gleich langen, zwischen 1,6 und 2,5 Zentimeter messenden, parallelen Strichen. Diese sind mit wenigen Ausnahmen zwei bis drei Millimeter breit und blauschwarz bis grau gefärbt. An der Innenseite des rechten Knies gibt es ein markantes Kreuz, und oberhalb des linken Fußes, auf der Außenseite hinter dem Fußknöchel, befindet sich ein zweites, winziges Kreuz. Schon früh hegten die Forscher die Vermutung, bei diesen Tätowierungen könne es sich um eine Art Therapie handeln. Denn sämtliche Strichgruppen und Kreuze befinden sich in Körperregionen, in denen oft Schmerzen gespürt werden: am Rücken oder in der Wadenmuskulatur sowie in Bereichen, die für schmerzhafte Altersveränderungen typisch sind. Das Kreuz am rechten Knie liegt beispielsweise an einem charakteristischen Schmerzpunkt. Heute werden innerhalb gewisser Richtungen der Homöopathie ähnliche Strichzeichnungen zur Schmerzbekämpfung eingesetzt. Es gibt auch historische Beispiele, das älteste stammt von einem Grab aus der Skythenzeit (etwa 300-500 v. Chr.) im Russischen Altaigebirge: Eine Mumie mit ausführlichen Tätowierungen am Körper weist ebenfalls punktförmige Zeichnungen rechts und links der Lendenregion auf - ähnlich wie der Eismann. Wahrscheinlich sind sie mit Hilfe von Brenneisen - als sogenannte Kauterisation - angebracht worden. Kauterisation wurde vom griechischen Geschichtsschreiber Herodot als eine bei den Skythen vorkommende medizinische Behandlung geschildert. Sie wurde noch im Mittelalter als Heilmethode verwendet. Bei den Ainu, den Ureinwohnern Japans, waren unter den Frauen Tätowierungen am Mund und an den Unterarmen bis in dieses Jahrhundert üblich. Gelegentlich wurde aber eine andere Form der Tätowierung zur "magischen Behandlung" von Krankheiten wie Rheumatismus und sonstigen Schmerzen auch bei Männern appliziert. Und diese bestand - genau wie beim Eismann - aus Strichgruppen und sollte das "böse Blut" vertreiben, von denen die Schmerzen herrühren sollten. Wahrscheinlich dachten schon Ötzi und seine Zeitgenossen ähnlich.

The Tattoos of the Tyrolean Iceman "Ötzi" are symbols of a neolithic pre - writing - system based on a more than 30.000 years older "Stone Age Code" - these signs are also dominating "Danube Script" ("Danube Valley Civilisation Script"), the oldest neolithic pre - writing - system in Europe.

Dazu weiterführend:

http://altekulturen.twoday.net/stories/danube-script-donauschrift-pbz-die-linksammlung/


http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/tid-18113/archaeologie-die-erste-schrift-der-welt_aid_497419.html

http://www.spektrum.de/news/oetzi-hatte-russ-tattoos/1001690

http://www.welt.de/wissenschaft/article9028545/Das-Steinzeit-Alphabet-hatte-26-Buchstaben.html

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/aelteste-schrift-der-welt-expertenstreit-um-piktogramme/

http://www.presseportal.de/pm/7861/1599909/palaeontologie-das-abc-der-steinzeit


http://sitacuisses.twoday.net/stories/das-raetsel-der-donauschrift-nichtlinguistische-semiotik/

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/alfabet-der-steinzeit-voellig-neue-sicht-auf-die-beruehmten-oetzi-taet/


http://diepresse.com/home/science/541103/Archaeologie_Die-Schrift-an-der-Wand

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/lepenski-vir-waren-die-monster-von-lepenski-vir-anatolische-goetter-de/


VORLÄUFIGES FAZIT / KURZFASSUNG - (1) Die ältesten Experimente mit Schrifttechnologie in der menschlichen Evolutionsgeschichte begegnen uns bereits vor etwa 38.000 Jahren. Selbstverständlich dürfen wir diese Zeichen und Symbole noch nicht als "Schrift" im heutigen Sinne deuten. Im Zuge der "Kunst- und Kulturrevolution" des Aurignacien entstehen sog. "abstrake Zeichen und Symbole", die in deutschsprachigen Texten mit dem Begriff der "Symbolischen Revolution" verbunden werden. (2) Dieser Korpus von Zeichen scheint nicht nur in den Höhlenmalereien präsent gewesen zu sein, sondern in viel höherem Ausmaß vermutlich am "Trägermedium Mensch". Dieser spekulative Ansatz ("Bodypaintinghypothese") könnte ggf. mithelfen, die massiven Konvergenzen zur Donauschrift mitzuerklären. (3) Die weltweite "Verbreitung" des Paläolithischen Basiszeichensatzes (PBZ) ist nämlich eines der grössten Rätsel der Ur- und Frühgeschichte. Diese "Ausbreitung" ist rein rückblickend - dokumentarisch und nicht verbunden mit Migrationsbewegungen diverser Menschenarten, Ethnien oder Populationen. In der Teilchenphysik und in der Kosmologie steht die Wissenschaft vor einem ähnlichen Rätsel: da "Dunkle Materie" und "Dunkle Energie" nicht erklärt werden können, sind 95 Prozent des Kosmos unbekannt. Vor einem ähnlichen Problem steht heute in diesem Sektor die Ur- und Frühgeschichte, da wir 95 Prozent des Mechanismus bzw. der Prozesse der geografischen Ausbreitung der Symbolischen Evolution nicht erklären können.

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