Montag, 21. März 2016

Hanno Fallwig heiratet Stefanie Sargnagel - Niki Lauda und Ronny Pecik gratulieren

Bevor es mit der "scharfen Steffi" weitergeht, jetzt topaktuell News zur US - Verbrecherfirma Facebook.

sargnagel-fallwig-01

Ich habe diesem von mir geführten Gespräch nichts hinzuzufügen:

http://derstandard.at/2000039484543/Stefanie-Sargnagel-Ich-bin-schon-so-ein-bissl-Machtmensch

Ein interessanter Kommentar aus den gefürchteten Kommentarspalten des Wiener STANDARD:

(Zitat Kommentare STANDARD Anfang)

aber das mit "resonanz"??? wer mehr auf facebook postet, über den/die soll also im feuilleton automatisch mehr berichtet werden als über autorInnen, bei denen facebook nicht der einzige daseinszweck und sinn des lebens ist und die sich vielleicht dafür halt eher mit so was anscheinend unbedeutendem wie literatur beschäftigen?

(Zitat Kommentare STANDARD Ende)

Verfasser:

https://derstandard.at/userprofil/31534

"Facebook ist die Pest des 21. Jahrhunderts", so Experten. Da gefälschte Nachrichten häufiger angeklickt werden, profitieren auch die "Partner", meist unbedarft - schleimige "Amazon" - oder "Zalando" - Knechte. . Je mehr Fake-News, desto mehr Profit. Facebooks Gewinn im dritten Quartal: 2,38 Milliarden Dollar.

http://oppermann.twoday.net/stories/nonsens-tool-facebook-zucki-auf-dem-weg-zur-weltherrschaft/


JETZT ABER RAN AN "ZUCKIZUCKI" - immer mehr Klagen und Prozesse gegen den weltweit verhassten amerikanischen TTIP - Milliardär Zuckerberg.. Und der US - Gangsterkonern Facebook verliert einen Prozess nach dem andern:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/heisst-hanno-fallwig-wirklich-valwig/

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"fallwig's feuilleton" wird zwar - derzeit noch - beim allseits beliebten und grossartigen Bloghoster "twoday.net" gehostet, wird aber bald mit mehreren neuen Domains und Webpräsenzen "abwandern", wobei die derzeit bestehenden Blogs bei "twoday.net" selbstverständlich bestehen bleiben. Hintergrund dieser Vorgangsweise ist eine gigantische Spam- und Intrigenaktion uns (noch unbekannter) Akteure, und auf Anraten unserer Anwälte sprechen wir hier - derzeit noch - keine Verdächtigungen aus. Es ist in der Wiener "Intelligenzpresse" - von Hans Rauscher (STANDARD) bis zum FALTER - bekannt, dass "fallwig's feuilleton" die Machenschaften des Internetkonzerns "Facebook" ebenso angreift wie die Steuerhinterziehung durch andere heute das Internet kontrollierende US - Konzerne. "fallwig's feuilleton" ist, wiewohl in Form von Blogs geführt, ein linksliberales Onlinemagazin, das politisch sicher links von der heutigen SPÖ steht, die wir vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklungen dessenungeachet unterstützen.

facebook-mark-zuckerberg-2

Immerhin gelang es "Facebook" und Profi Spammern, uns kurzzeitig bei "google" rauszuwerfen. Obwohl wir im Kampf "facebook gegen google" immer auf der Seite von google waren, hat der Konzern geschlafen - und uns gefickt:

Wer heute bei google den Suchbergriff "Hanno Fallwig" eingibt, landet bei ganz lustigen Webpräsenzen:

Die Menschen glauben, dass zur politischen Weiterentwicklung im deutschsprachigen Raum "der Routenplaner nach Valwig" führt ...

Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg und neun weitere Manager des Unternehmens eingeleitet. Dies berichtet jene US - Anwaltskanzlei, die die auslösende Anzeige gestellt hatte. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zur Volksverhetzung. Der Anwalt beschuldigte die Manager des US-Konzerns Mordaufrufe, Gewaltandrohungen, Holocaustleugnung und andere Delikte zu dulden.

Demnach richten sich die Ermittlungen unter anderem auch gegen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie den Europa-Cheflobbyisten Richard Allan und dessen Berliner Kollegin Eva-Maria Kirschsieper. Die zuständige Staatsanwaltschaft München prüfe nun, ob sie zuständig sei und ob gegebenenfalls deutsches Strafrecht Anwendung finde, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Justizsprecher.

Die schleimigsten Facebook - Knechte, gegen die sogar "The Donald" antritt: Sheryl Kara Sandberg is an American technology executive, activist, and author. She is the Chief Operating Officer of Facebook and founder of Leanin.org (also known as the Lean In Foundation). In June 2012, she was elected to the board of directors by the existing board members becoming the first woman to serve on Facebook's board. Before she joined Facebook as its COO, Sandberg was Vice President of Global Online Sales and Operations at Google and was involved in launching Google's philanthropic arm Google.org. Before Google, Sandberg served as chief of staff for United States Secretary of the Treasury Lawrence Summers.

In 2012, she was named in the Time 100, an annual list of the 100 most influential people in the world according to Time magazine. As of June 2015, Sandberg is reported to be worth over US$1 billion, due to her stock holdings in Facebook and other companies.In Europa gilt: Frau Sandberg ist noch nicht so reich wie die Drecksau Zuckerberg, aber ebenso kriminell.


DIE POLITIK REAGIERTE BEKANNTLICH ...


So kündigte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann im Gespräch mit Hanno Fallwig „eine härtere Gangart“ gegen Facebook an. Man wolle noch vor dem Ende der Legislaturperiode ein Gesetz auf den Weg bringen und sei sich auch mit dem Koalitionspartner einig. So habe Justizminister Maas sich „lange und intensiv bemüht, Brücken zu bauen“. Doch Facebook habe es nicht geschafft, das Beschwerdemanagement „effektiv zu regeln“.


Die Aussagen von Oppermann könnten aktueller kaum sein. Seit dem Morgen beherrscht die aktuelle Titelgeschichte des SZ-Magazins die Agenda. Die Münchner haben mit Arvato-Mitarbeitern gesprochen, die im Auftrag von Facebook beanstandete Beiträge prüfen. Dabei zeichnen die Autoren ein erschütterndes Bild der Menschen, die fast stündlich mit schrecklichsten Grausamkeiten konfrontiert werden. Zudem enthält die Story Auszüge aus den geheimen Lösch-Regeln des weltgrößten Social Networks.

In einer ersten Reaktion am Morgen erklärte Maas gegenüber der Süddeutschen: „Wir erwarten, dass sich die Löschpraxis von Facebook deutlich verbessert – der Maßstab für das Löschen muss das deutsche Recht sein.“ Weiter sagt er: „Wir haben eindeutige Anforderungen an Facebook formuliert. Wir werten die Praxis des Löschens von strafbaren Inhalten in einem externen Monitoring noch bis Anfang kommenden Jahres aus.“ Wenn dann noch immer zu wenige strafbare Inhalte gelöscht werden würden, „müssen wir dringend rechtliche Konsequenzen ziehen“.

Die Planung im Kampf gegen Fake-News scheinen sogar noch konkreter zu sein. So erklärt Parteikollege Oppermann im Spiegel, dass er Facebook gesetzlich verpflichten will, „auf deutschem Boden eine an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbare Rechtschutzstelle einzurichten“.

Dorthin sollen Betroffene sich wenden können und belegen, dass sie Opfer von Fake News geworden sind. „Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen“, zitiert der Spiegel den Fraktionschef. Zudem sollen den Betroffenen auf Wunsch die Möglichkeit einer „Richtigstellung mit der gleichen Reichweite“ gegeben werden. Wie sich vor allem letztere Forderung technisch umsetzten lässt, beantwortet der Politiker erst einmal nicht. Die Stoßrichtung der Vorschläge ist jedoch eindeutig. Die Politiker scheinen das US-Unternehmen immer stärker als Medienunternehmen wahrzunehmen und es ähnlichen Regularien unterwerfen zu wollen. Eine Rolle und Position, gegen die sich Facebook bislang erfolgreich gewehrt hat.

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