Skandalfirma Facebook: jetzt immer mehr Anzeigen gegen den "Algorithmen - Joe"!

Sind hochbegabte AutorInnen wie Steffi Sargnagel, wiewohl ditte Grarnitur und gegen Kehlmann & Co chancenlos, ohne "Facebook" überlebensfähig? Nach einer im Auftrag von FPÖ - Chef H.C. Strache und der Familie Dichand in der österreichischen "Kronen Zeitung" initiierten Hetzkampagne gegen Autorin Stefanie Sargnagel wurde diese nun auch noch von Facebook gesperrt. Offenbar meldeten Kritiker ihren Account. "Steffi" hatte den Fehler gemacht, den kalifornischen Internetkonzern "Facebook" für ihre literarische Arbeit einzusetzen.

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Die schom länger tobende Auseinandersetzung zwischen der Kronen Zeitung und der Autorin Stefanie Sargnagel erreichte inzwischen einen neuen Höhepunkt. Nachdem die Autorin sowohl online als auch in der Tageszeitung wegen eines fiktiven Textes sowie eines Stipendiums in der Höhe von 750 Euro angefeindet wurde (der Kurier berichtete) und daraufhin mit unzähligen Hasspostings zu kämpfen hatte, wurde sie am Samstag sogar auf Facebook gesperrt. Am Montag sprach Faceboook nun von einem Fehler und entschuldigte sich.

Immer ein guter Tipp -ganz egal, wer da anmarschiert: der drogenkranke US -Milliardär Zuckerberg, der ohne Kokain kaum noch stehen kann, oder Scheiss -Apps aus den österreichischen Gratiszeitungen ÖSTERREICH und HEUTE: Im Internet immer zuerst aktivieren:

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Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg und neun weitere Manager des Unternehmens eingeleitet. Das berichten die FAZ, die taz, DER SPIEGEL und in Österreich die "Kronen Zeitung" und DER STANDARD.

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Internet - Verbrecher Zuckerberg - Der Milliardär, der ursprünglich nur - wir schreiben in etwa das Jahr 2005 - "eine lustige Plattform für US - Studenten" gründen wollte, die sich nach US - Vorbild "halt ein bisserl auf dem Campus amüsieren", kann ohne schwere Medikamente kaum noch stehen. Aber aus seinem "Facebook" wurde unter dem Druck diverser Hedgefonds der mächtigste Medienkonzern der Welt. Nicht die "Kronen Zeitung" oder die Gratiszeitung "ÖSTERREICH" entscheiden, wer in Österreich Bundeskanzler wird - das entscheidet, von Kalifornien aus, Facebook.


In Deutschland, Schweden und Österreich richten sich die Ermittlungen unter anderem auch gegen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie den Europa-Cheflobbyisten Richard Allan und dessen Berliner Handlangerin Eva-Maria Kirschsieper.

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Die zuständige Staatsanwaltschaft München prüfe nun, ob sie zuständig sei und ob gegebenenfalls deutsches Strafrecht Anwendung finde, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Justizsprecher.

Die schleimigsten Facebook - Knechte, gegen die sogar "The Donald" antritt: Sheryl Kara Sandberg is an American technology executive, activist, and author. She is the Chief Operating Officer of Facebook and founder of Leanin.org (also known as the Lean In Foundation). In June 2012, she was elected to the board of directors by the existing board members becoming the first woman to serve on Facebook's board. Before she joined Facebook as its COO, Sandberg was Vice President of Global Online Sales and Operations at Google and was involved in launching Google's philanthropic arm Google.org. Before Google, Sandberg served as chief of staff for United States Secretary of the Treasury Lawrence Summers.

In 2012, she was named in the Time 100, an annual list of the 100 most influential people in the world according to Time magazine. As of June 2015, Sandberg is reported to be worth over US$1 billion, due to her stock holdings in Facebook and other companies.In Europa gilt: Frau Sandberg ist noch nicht so reich wie die Drecksau Zuckerberg, aber ebenso kriminell.

Dazu mehr:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/fallwigs-feuilleton-kommentarfunktion-deaktiviert/

http://kulturschocksteinzeit.twoday.net/stories/hanno-fallwig-heiratet-stefanie-sargnagel-niki-lauda-und-ronny-pecik-g/

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DIE POLITIK REAGIERTE BEKANNTLICH ...


So kündigte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann nach der Aufdeckung des Skandals in der SZ und in "fallwig's feuilleton" eine härtere Gangart gegen Facebook an. Man wolle noch vor dem Ende der Legislaturperiode ein Gesetz auf den Weg bringen und sei sich auch mit dem Koalitionspartner einig. So habe Justizminister Maas sich „lange und intensiv bemüht, Brücken zu bauen“. Doch Facebook habe es nicht geschafft, das Beschwerdemanagement „effektiv zu regeln“.

Die Aussagen von Oppermann könnten aktueller kaum sein. Seit dem Morgen beherrscht die aktuelle Titelgeschichte des SZ-Magazins die Agenda. Die Münchner haben mit Arvato-Mitarbeitern gesprochen, die im Auftrag von Facebook beanstandete Beiträge prüfen. Dabei zeichnen die Autoren ein erschütterndes Bild der Menschen, die fast stündlich mit schrecklichsten Grausamkeiten konfrontiert werden. Zudem enthält die Story Auszüge aus den geheimen Lösch-Regeln des weltgrößten Social Networks.

In einer ersten Reaktion am Morgen erklärte Maas gegenüber der Süddeutschen: „Wir erwarten, dass sich die Löschpraxis von Facebook deutlich verbessert – der Maßstab für das Löschen muss das deutsche Recht sein.“ Weiter sagt er: „Wir haben eindeutige Anforderungen an Facebook formuliert. Wir werten die Praxis des Löschens von strafbaren Inhalten in einem externen Monitoring noch bis Anfang kommenden Jahres aus.“ Wenn dann noch immer zu wenige strafbare Inhalte gelöscht werden würden, „müssen wir dringend rechtliche Konsequenzen ziehen“.

Die Planung im Kampf gegen Fake-News scheinen sogar noch konkreter zu sein. So erklärt Parteikollege Oppermann im Spiegel, dass er Facebook gesetzlich verpflichten will, „auf deutschem Boden eine an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbare Rechtschutzstelle einzurichten“.

Dorthin sollen Betroffene sich wenden können und belegen, dass sie Opfer von Fake News geworden sind. „Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen“, zitiert der Spiegel den Fraktionschef. Zudem sollen den Betroffenen auf Wunsch die Möglichkeit einer „Richtigstellung mit der gleichen Reichweite“ gegeben werden. Wie sich vor allem letztere Forderung technisch umsetzten lässt, beantwortet der Politiker erst einmal nicht. Die Stoßrichtung der Vorschläge ist jedoch eindeutig. Die Politiker scheinen das US-Unternehmen immer stärker als Medienunternehmen wahrzunehmen und es ähnlichen Regularien unterwerfen zu wollen. Eine Rolle und Position, gegen die sich Facebook bislang erfolgreich gewehrt hat.

http://meedia.de/2016/12/16/insidefacebook-sz-magazin-enthuellt-die-geheimen-loesch-regeln-des-social-networks/

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